St. Heinrich

Kath. Pfarramt St. Heinrich
Sallstr. 72
30171 Hannover-Südstadt

Dekanat: Hannover-Süd
Standort der Orgel: Empore
Orgelbauer: Fa. Hammer, Arnum; Umbau und Neuintonation 2003 durch Orgelbaumeister Lothar und Bernd Simon, Borgentreich
Baujahr: ca. 1930 (?)
Opusnummer: -
Orgelnummer: -
Gehäusebauer: -
Gehäusejahr: -
Anzahl der Manuale: 3
Typ des Pedals: parallel






Tastenumfang der Manuale: 56
Tastenumfang des Pedals: 30
Tonumfang der Manualwerke: C - g3
Tonumfang des Pedalwerkes: C - f1
Tiefe Oktave der Manuale: Chromatisch vollständig
Tiefe Oktave des Pedals: Chromatisch vollständig (bis auf Oktavbass 8')
Anzahl der Register: 34

Disposition:
Hauptwerk:
Bordun 16'
Prinzipal 8'
Rohrflöte 8'
Spitzgamba 8'
Oktave 4'
Koppelflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Waldflöte 2'
Mixtur 4-5f.
Trompete 8'
Schwellwerk:
Principal 8'
Spillflöte 8'
Ital. Prinzipal 4'
Flöte 4'
Waldflöte 2'
Cornett 2f.
Scharff 3-4f.
Rankett/Dulzian 16'
Oboe 8'
Schalmey 4'
Oberwerk:
Liebl. Gedackt 8'
Blockflöte 4'
Prinzipal 2'
Quinte 1 1/3'
Quintzymbel 3f.
Vox humana 8'
Pedalwerk:
Prinzipal 16'
Subbass 16'
Oktavbass 8'
Gedackt 8'
Choralbass 4'
Mixtur 4f.
Posaune 16'
Trompete 4'

Anzahl der Transmissionen:
1
Spielhilfen: Koppeln
Ladentypen: Schleifladen
Spieltraktur: mechanisch
Registertraktur: elektrisch
Temperierung: gleichschwebend temperiert (a' = 440 Hz)
Balganlage: eingebaute Ladenbälge
Winddruck: -
Anzahl der Pfeifenreihen: 33 vollständige Pfeifenreihen, 1 Transmission, 7 Mixturreihen (HW 4, SW 3)
Letzte Renovierung: 2003
Wartung: geplant: jährlich
Orgelspieler: Nebenamtliche KirchenmusikerInnen, andere Personen
Einsatz der Orgel: Gottesdienste, Konzerte, als Übungsinstrument
Kommentar: Nach dem Zustandsbericht der Fa. Hillebrand vom September 1999 scheinen das Pfeifenwerk aus den 30er, die Windladen samt Spiel- und Registermechanik sowie die Windversorgung aus den 80er Jahren zu stammen. Alle Zungenregister kommen von der Fa. Giesecke.

Das 16'-Zungenregister des Schwellwerks besteht aus zwei verschiedenen Registern ("C - A": Rankett, ab "B": Dulzian). Die beim Umbau 2003 durch das Cornett 2f. ersetzte Sesquialtera des Schwellwerks war "C - H" ein Terzian und erst ab "c" eine Sesquialtera.

2003 wurde die Orgel durch die Orgelbaumeister Lothar und Bernd Simon (Borgentreich) umgebaut und neu intoniert. Dabei wurden folgende Register ersetzt bzw. verändert:
  • Hauptwerk: Ged. Pommer 16' durch Bordun 16; Mixtur 4-6f. durch Mixtur 4-5f.
  • Schwellwerk: Violflöte 8' durch Principal 8'; Zartflöte 4' durch Flöte 4'; Rohrflöte 2' durch Waldflöte 2'; Sesquialtera 2f. durch Cornett 2f.
  • Pedalwerk: Oktavbass 8' (neu); Nachthorn 2' (ersatzlos entfernt)


Informationsstand: 22. März 2005
Zuletzt geändert am 27. August 2012
E-Mail an Dr. Kurt Pages